Abaqus Simulation in der Konzeptphase

On Juli 04, 2019 11:00 (GMT+2)
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In diesem Webinar beleuchten wir den Entwicklungsprozess von der analytischen Auslegung über ein parametrisches CAD-Modell bis hin zur integrierten FEM-Simulation mit dem Abaqus-Solver.

Durch Simulationen mit der Finite Elemente Methode (FEM) können bereits auf Basis von CAD-Daten Aussagen über das physikalische Verhalten von Bauteilen getroffen werden. Durch einen frühzeitigen Einblick in möglichst genaue Simulationsergebnisse kann der Produktentwicklungsprozess erheblich verkürzt und die Produktqualität gesteigert werden.


Der Großteil der CAD-integrierten FEM-Lösungen ist recht einfach in der Bedienung und erlaubt einen frühzeitigen Einblick sowie schnelle Iterationen bei Geometrieänderungen. Meist geht dies auf Kosten der Genauigkeit und der physikalischen Disziplinen die betrachtet werden können.


Dem gegenüber steht die Verwendung von Spezialprogrammen für die FEM-Simulation. Diese machen meist einen Datenaustausch über Geometrieschnittstellen und häufig auch den Wechsel der Abteilung notwendig. Dies führt häufig zu langen Durchlaufzeiten im Entwicklungsprozess und teilweise auch Doppelarbeit, weil sowohl in der CAD-Umgebung als auch in der Berechnungsabteilung Simulationsmodelle vorbereitet werden.


Dieses Dilemma haben wir gelöst, indem wir die CAD-Welt mit der Simulationswelt unter Verwendung der Abaqus-Solver auf der digitalen Plattform 3DEXPERIENCE zusammengeführt haben.


In diesem Webinar beleuchten wir den Entwicklungsprozess am Beispiel eines Schnapphakens von der analytischen Auslegung und Optimierung über ein parametrisches CAD-Modell bis hin zur integrierten FEM-Simulation mit dem Abaqus-Solver.


Besondere Highlights sind:

  • die Schnelligkeit in der Erstellung neuer Abaqus-Simulationen bei Geometrieänderungen
  • Erstellung und Wiederverwendung von Simulationstemplates für Folgeprojekte
  • Datenkonsistenz von der analytischen Auslegung bis zur Freigabe durch den Berechner

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