Oberflächenmodellierung und Volumenkörpermodellierung sind zwei verschiedene Ansätze, die in der computergestützten Konstruktion (CAD) und in der 3D-Modellierung zur Darstellung von Objekten und Geometrien verwendet werden.
Dabei werden Objekte hauptsächlich durch ihre externen Oberflächen dargestellt, die durch mathematische Gleichungen oder miteinander verbundene Patches und Kurven definiert sind. Dieses Verfahren kommt häufig in Bereichen wie der Automobil- und Luftfahrtindustrie zum Einsatz, in denen eine präzise Oberflächenkontrolle unerlässlich ist. Sie bietet im Vergleich zu Volumenmodellen geringere Dateigrößen, was ideal für leistungssensible Anwendungen ist. Das Verfahren umfasst die Darstellung von Objekten, die miteinander verbundene geometrische Formen verwenden, um deren Volumen oder Volumenkörper zu definieren. Das macht sie für die Konstruktion verschiedener Objekte nützlich, z. B.:
- mechanische Teile
- architektonische Strukturen
- und vieles mehr
Volumenkörpermodelle haben spezifische Eigenschaften wie Masse, Dichte und Trägheit, die für das Verständnis ihrer physikalischen Merkmale wichtig sind. Dieser Ansatz ermöglicht verschiedene Operationen, wie das Kombinieren oder Ändern von Volumenkörperobjekten mithilfe von booleschen Operationen. Dadurch wird Flexibilität im Konstruktionsprozess gewährleistet.