Dez 20 2019

Mobilität der Zukunft: Hochschule Trier setzt auf 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes

Nachhaltigkeit gewinnt in vielen Bereichen des täglichen Lebens mehr und mehr an Bedeutung – so auch in der Mobilität. Ziel vieler Autobauer ist es, Fahrzeuge, Natur und Leben besser in Einklang zu bringen, zeitgleich aber größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten. Industrie sowie Forschung arbeiten daher an innovativen Lösungen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und Mobilitätskonzepte der Zukunft zu entwerfen.

Bereits seit mehr als zehn Jahren entwickelt ein Team der Hochschule Trier im Rahmen des interdisziplinären Forschungs- und Lehrprojekts „proTRon“ innovative Lösungen für die Fahrzeugindustrie. Aktuell verwirklicht das Team, bestehend aus den Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Betriebswirtschaft und Design, ein hocheffizientes Elektrofahrzeug  unter dem Projektnamen „proTRon EVOLUTION“. Ziel des Autos ist es, mit Hilfe von Leichtbau den Energiebedarf des Gefährts sowie die CO2-Emissionen während des gesamten Herstellungsprozesses im Vergleich zu heute marktgängigen Elektrofahrzeugen zu senken. Das Projekt befindet sich momentan in der Entwicklung – Ende 2019 konnte die Hochschule mit der Fertigstellung des Rolling Chassis einen wichtigen Meilenstein präsentieren.

Zur Realisierung des gesamten Projekts setzt das Team auf eine enge Verzahnung und einen regen Austausch zwischen der Hochschule und der Industrie. Für die Entwicklung, Simulation und Fertigung aller Komponenten des Fahrzeugs und die kollaborative Zusammenarbeit der Projektbeteiligten, verwendet die Hochschule flächendeckend in allen Phasen von der Konzeptidee bis zum finalen seriennahen Prototyp die 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes. Alle Studierenden erlernen im Studienverlauf anhand zahlreicher praxisorientierter und projektbasierter Lehrmodule von Grund auf den Umgang mit der Plattform – vom Engineering über effiziente Methoden, wie Knowledge Based Engineering, Relational Design oder Concurrent Engineering, bis hin zum Manufacturing und Grundlagen der Simulation. So können alle Beteiligten die Vorteile der Plattform bei der interdisziplinären Entwicklung des Fahrzeugs gleichermaßen ausschöpfen und virtuell die bestmögliche Konfiguration ermitteln.

 

Für weitere Informationen:

Projekt proTRon

Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung

Mobilität bei Dassault Systèmes

 

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