Mai 19 2015

Verbesserte Technische Kommunikation: SOLIDWORKS Model Based Definition von Dassault Systèmes

Zeichnungslose 3D-Applikation optimiert Konstruktions- und Fertigungsprozesse und reduziert Fehler und Kosten

STUTTGART/VÉLIZY-VILLACOUBLAY, Frankreich — 19. Mai 2015 — Dassault Systèmes (Euronext Paris: #13065, DSY.PA), „The 3DEXPERIENCE Company“, weltweit führender Lösungsanbieter für 3D-Design, 3D Digital Mock-Up und Product Lifecycle Management (PLM), bringt mit SOLIDWORKS Model Based Definition (MBD) ein neues Software-Tool auf den Markt. Techniker verbessern mit dieser leistungsstarken und zeichnungslosen Fertigungsanwendung für das modellbasierte Konstruieren die Technische Kommunikation. Zudem beschleunigt das 3D-Tool die Konstruktions- und Fertigungsprozesse und reduziert damit die Produktionszeit sowie die Produktionskosten.

SOLIDWORKS MBD optimiert die Technische Kommunikation unter anderem durch die Nutzung von Dateiformaten im Industriestandard. Techniker können Produkt- und Fertigungsinformationen direkt in 3D definieren, organisieren und veröffentlichen. Damit verbessert sich die Kommunikation zwischen den Konstruktions- und Fertigungsteams, und das Fehlerrisiko sinkt. SOLIDWORKS MBD deckt zahlreiche Anwendungsszenarien ab: die Weitergabe von Bauteil- und Montageinformationen an die Fertigung, das Einholen von Angeboten durch den Einkauf oder die Erstellung von Prüfberichten für die Qualitätssicherung.

Mit SOLIDWORKS MBD erzeugen Konstrukteure ein Masterdokument mit allen Produkt- und Fertigungsinformationen. Dieses bedient auch nachgelagerte Prozesse und ist mit geltenden Regelungen und Standards kompatibel. Teure und fehleranfällige 2D-Zeichnungen müssen nicht mehr erstellt und gepflegt werden.

„Vorgehensweisen, die modellbasierte Definition integrieren, senken nachweislich die Anzahl an Fertigungsfehlern und machen 2D-Zeichnungen überflüssig, wodurch Unternehmen bis zu 50 Prozent der gesamten Entwicklungskosten sparen können“, sagt Gian Paolo Bassi, CEO, SOLIDWORKS, Dassault Systèmes. „Jede neu entwickelte SOLIDWORKS Applikation ist ein Bildnis der Wünsche unserer Anwender. Mit SOLIDWORKS MBD bieten wir eine zum Patent angemeldete Innovation, die die Konstruktion und Fertigung vereinfacht und die Markteinführungszeit von Produkten beschleunigt.“

„SOLIDWORKS MBD erfüllt die Anforderungen von MIL-STD-31000 Anhang B fast hundertprozentig“, erklärt Rich Eckenrode, Co-Chairman des MIL-STD-31000 Manufacturing-Unterausschusses, der die Anforderungen an modellbasierte Definition für Einkäufer in US-Behörden festlegt.

SOLIDWORKS MBD ist eine wesentliche Ergänzung des im September letzten Jahres vorgestellten SOLIDWORKS 2015 Produktportfolios. SOLIDWORKS 2015 deckt sämtliche Aspekte des Produktentwicklungsprozesses mit einer intuitiven, integrierten 3D-Entwicklungsumgebung ab, die 3D-Konstruktion, Simulation, elektrische Konstruktion, Produktdatenverwaltung und Technische Kommunikation umfasst. Dank Collaborative Sharing ermöglicht SOLIDWORKS 2015 den Zugriff auf die 3DEXPERIENCE Plattform von Dassault Systèmes sowie die damit verbundenen cloudbasierten Funktionen.

Weitere Informationen zu SOLIDWORKS MBD erhalten Sie hier.

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