Technologiezulieferer

Herausforderung „kleiner, besser, schneller“ meistern

Hohe Nachfrage nach Technologiezulieferer

Im heutigen digitalen Zeitalter, in dem die Nutzung des Internet der Dinge (IoT) durch Verbraucher und Industrie einen Höchststand erreicht und die Nachfrage nach Automatisierung und Konnektivität rund um die Uhr unersättlich erscheint, wird augenscheinlich jedes Unternehmen in jeder Branche zu einem High-Tech-Unternehmen. Das ist eine gute Nachricht für Technologiezulieferer. Die Nachfrage nach elektronischen Komponenten, integrierten Subsystemen, spezialisierter Elektronik und Stromversorgung ist auf einem Allzeithoch.

Aufgrund der intelligenten Elektronik in Sektoren wie Industrie, Automobil, Gesundheitswesen und Transport wird erwartet, dass der globale Elektronikkomponentenmarkt bis 2020 233,1 Milliarden USD erreicht.

Global Industrie Analysts, Inc.

Mit der steigenden Nachfrage Schritt halten

Aber mit diesem Wachstum geht eine Nachfrage nach intelligenteren, kleineren, schnelleren Lösungen einher. Da OEMs die Portfolios an intelligenten und vernetzten Produkten entweder einführen oder erweitern, üben sie Druck auf Lieferanten aus, weitere Plug-and-Play-Funktionalitäten auf Leiterplatten- und Modulebene bereitzustellen. Sie fordern auch mehr Innovationen im Bereich von kleinen stromsparenden Versorgungssystemen, um Remotesensor-Geräte am Laufen zu halten.

Darüber hinaus fordern Kunden nicht nur mehr Sensoren, sondern Mehrzwecksensoren und Technologie, die die Integration von Sensordaten aus mehreren Geräte unterstützt. Sie wollen intelligentere Geräte, die Edge Computing durch eigenständige Verarbeitungsfunktionen unterstützen. Sie wollen kompaktere Designs und bessere Funktionen und Optionen für das drahtlose Netzwerk.

Während diese Forderungen nach technischen Innovationen steigen, bleibt der marktübliche Druck konstant. Die Kunden erwarten wettbewerbsfähige Preise, individuelle Lösungen und schnelle Reaktionszeiten. Die Herausforderungen sind enorm, aber es gibt viele Strategien, die Lieferanten dabei helfen können, mit dem sich verändernden Markt Schritt zu halten.

Die Landschaft der Komponenten verändert sich

 

  • Fertige Lösungen
  • Multifunktionssensoren
  • Geringe Leistung
  • Edge Computing
  • Miniaturisierung
  • Drahtlose Konnektivität

Mehr und rentablere Aufträge erhalten

Eine Strategie besteht in der Standardisierung und Automatisierung der Kerngeschäftsprozesse. Dies beginnt mit dem Preis- und Angebotsanfragen-Prozess. Mit zunehmend komplexen und individualisierten Produkten und einem dynamischen globalen Markt können die manuellen Ad-hoc-Angebotsprozesse von gestern zu einer langsameren und ungenaueren Chancenbewertung und weniger wettbewerbsfähigen Angeboten mit höherem Risiko führen. Um sicherzustellen, dass komplexe Anforderungen erfüllt werden können – und zwar profitabel – und die Gewinne gleichzeitig maximiert werden, sollten Angebotsprozesse standardisiert, automatisiert und vollständig in die technischen und geschäftlichen Systeme integriert werden.

Die 3DS Project Awarded Lösung

Die Project Awarded Lösung von Dassault Systèmes bietet eine vollständig integrierte globale Entwicklungsumgebung, dank der Sie Chancen besser beurteilen und die Gewinne steigern können. Sie kann Ihnen dabei helfen, Chancen leichter und präziser zu evaluieren, wettbewerbsfähigere Vorschläge zu entwickeln, Verpackung und Angebot zu optimieren und die Abwicklung von der Ersteinreichung bis zur finalen Auslieferung besser nachzuverfolgen.

» Besuchen Sie die Seite, um mehr über die Project Awarded Lösung zu erfahren

Markteinführungszeit und Auftragsabwicklung für Produkte reduzieren

Um sicherzustellen, dass Auftragsvergaben zu einem bevorzugten Lieferantenstatus führen, bleibt die Minimierung der Markteinführungszeit und der Auftragsabwicklungszyklen so wichtig wie eh und je – selbst bei steigender Produktkomplexität. Wie beim RFP-Prozess haben sich das Management von Standardisierungs- und Automatisierungsanforderungen und das Projektmanagement als wirksame Strategien für die Erfüllung dieser Marktanforderungen erwiesen.

Starkes Anforderungsmanagement

Die Implementierung einer starken Anforderungsmanagementstrategie kann dabei helfen, die Produktkomplexität überschaubarer zu gestalten, während die Markteinführungszeit verkürzt wird. Integrierte Anforderungsmanagementsysteme können Sie dabei unterstützen, kundenorientierte Anforderungen zu erfassen und sie in den gesamten Design-, Konstruktions-, Testzyklen und bei der Erfüllung der Kundenanforderungen verstärkt zu berücksichtigen.

Dadurch wird die Anzahl potenzieller Fehler und Änderungen reduziert, was mit einer Qualitätssteigerung und schnelleren Zykluszeiten einhergeht.

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„Unsichtbare Steuerung“ für eine flexible Entwicklungsorganisation nutzen

Neben der Automatisierung der Rückverfolgbarkeit und der Durchsetzung der Kundenanforderungen kann eine automatisierte Projektmanagementlösung auch dabei helfen, Qualität und Effizienz zu steigern. Die dynamischen Dashboards von heute können automatisierte Echtzeit-Berichte zu wichtigen Termin-, Meilenstein-, Ressourcen- und Kostenmetriken liefern, um den Zeitplan von Projekten einzuhalten.

Sie bieten tatsächlich „unsichtbare“ oder störungsfreie Governance, dank der die Arbeitnehmer Zeitpläne besser einhalten können und Manager in der Lage sind, Ressourcen zu optimieren und mögliche Engpässe zu erkennen und beheben, bevor sie Auswirkungen auf den betrieblichen Ablauf haben.

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Referenzbericht: DONG YANG E&P

Sehen Sie sich das Video an und erfahren Sie, wie DONG YANG E&P das automatisierte Anforderungsmanagement, Projektmanagement und andere Tools für die Zusammenarbeit in der Accelerated Device Lösung von Dassault Systèmes nutzte, um Innovationen zu fördern sowie die Früherkennung von Designproblemen von 5 % auf 45 % zu erhöhen und damit gleichzeitig die Produktqualität zu verbessern sowie Probleme in der nachgelagerten Fertigung zu minimieren.

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On-Demand-Webinar: „Finding PLM to Fit Midsized Manufacturers“ (Passendes PLM für Hersteller mittlerer Größe finden)

PLM wurde lange Zeit von OEMs verwendet, um das Produktdaten-, Projekt- sowie Anforderungsmanagement und viele andere wesentliche Produktlebenszyklusprozesse zu verbessern. Jetzt wenden sich mehr und mehr Anbieter dem erweiterten PLM zu, um die erhöhte Produkt- und Marktkomplexität besser zu verwalten.

Sehen Sie sich unser On-Demand-Webinar Finding PLM to Fit Midsized Manufacturers (Passendes PLM für Hersteller mittlerer Größe finden) an, um zu erfahren, wie mittelständische High-Tech-Unternehmen PLM nutzen können. In der Diskussionsrunde sind die Branchenexperten Jim Brown, Präsident von Tech-Clarity, und Garth Coleman, Vizepräsident, Cloud & Strategic Initiatives bei Dassault Systèmes, vertreten.

Kosten für Anpassungen senken und schneller auf die Marktdynamik reagieren

Die steigende Nachfrage nach Elektronik- und Software-gesteuerten Funktionen zusammen mit der erhöhten Nachfrage nach Maßanfertigungen machen eine enge Zusammenarbeit unter Maschinenbauern sowie unter Maschinenbau- und Elektrotechnikgruppen entscheidend für den Erfolg am Markt.

Jedoch kann die Orchestrierung der intra- und interdisziplinären Zusammenarbeit eine große Herausforderung darstellen. Eine Strategie für die Bewältigung dieser Herausforderung besteht in einer gemeinsamen Entwicklungsumgebung für alle Disziplinen. Mit einem einzigen, einheitlichen Zugriffspunkt für alle Produkt-, Design-, Konstruktions- und Testdaten können Sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit deutlich erhöhen. Sie ermöglicht auch die Integration von Mechanik-, Elektronik-, Design- und Validierungsworkflows, steigert die Wiederverwendung von Teilen und Designs und bietet eine vollständige Rückverfolgbarkeit für alle technischen Änderungen.

On-Demand-Webinare: „Mechatronics Collaboration“ (Zusammenarbeit im Bereich Mechatronik) und „Connecting the ECAD & MCAD Worlds“ (Die Welten von ECAD und MCAD miteinander verbinden)

Sehen Sie sich diese beiden Webinare an, um mehr über eine einheitliche Entwicklungsumgebung zu erfahren, die Ihnen bei der Orchestrierung Ihrer vernetzten Prozesse in einer einheitlichen Umgebung hilft und Sie dabei unterstützt, schneller zu wachsen und auf einem sich schnell verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Referenzbericht: NGK Spark Plug Company Limited

Erfahren Sie, wie der Automobilteilehersteller NGK eine sichere globale Umgebung für alle Designdaten im Zusammenhang mit seinem zunehmend vielfältigeren Produktportfolio entwickeln und seine Designinformationsabteilung mit weltweiten Produktionsstandorten verknüpfen konnte.

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Referenzbericht: Bosch

Entdecken Sie, wie die Fahrzeugtechnikabteilung bei Bosch ihren Entwicklungsprozess standardisiert und rollenbasierten Zugriff auf zentral verwaltete elektronische Komponentendaten implementiert hat.

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„Man könnte sagen, dass die Bibliothek das Gehirn unserer Entwicklung ist. Alle Informationen, die unsere Entwickler für ihre Arbeit benötigen, sind zentral gespeichert, sodass sie z. B. wissen, ob sie eine bestimmte Komponente für ein neues Projekt verwenden können oder ob diese eingestellt wurde.

Lutz Napiwotzky Verantwortlich für Unternehmens-IT für Konstruktionsanwendungen bei Bosch

Nachhaltiges Wachstum durch die Bewältigung der komplexen Systementwicklung

Das Bestreben nach Miniaturisierung scheint unerbittlich, obwohl Kunden mehr Funktionalität, Prozessleistung und Energieeffizienz bei Sensoren und Systemkomponenten fordern. Um das zu bewältigen, verwenden Anbieter die bewährten Systems-Engineering-Prinzipien und -Verfahren und nutzen Simulation als wirksames Mittel, um Produkte vor einer teuren physischen Entwicklung zu planen, zu konstruieren und zu testen.

Das Systems Engineering wurde weiterentwickelt, um die Abstimmung konkurrierender Subsysteme besser verwalten und somit ein Produkt mit einem optimalen Gleichgewicht von Leistung, Funktionalität und Preis entwerfen zu können. Um erfolgreich zu sein, erfordert das Systems Engineering eine echte Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen. Und diese Zusammenarbeit geht zunehmend über die Grenzen eines Unternehmens hinaus. Da OEM-Produkte immer komplexer werden, müssen Anbieter die Schnittstellen zwischen ihren Komponenten und den größeren Subsystemen und Systemen, in die sie integriert werden, immer stärker berücksichtigen.

Video: 3DEXPERIENCE Plattform für Systems Engineering

Sehen Sie sich jetzt dieses Video an, um zu erfahren, wie die 3DEXPERIENCE Plattform für Systems Engineering Ihren Systementwicklungsprozess transformieren kann.

Schnellere Optimierung der Produktperformance mit realistischen virtuellen Tests

Realistische Simulation ist ein wertvoller Bestandteil des Systems Engineering in der Entwicklung komplexer Produkte. Sie verbessert die Fähigkeit der Konstrukteure, das Verhalten ihrer eigenständigen Produkte zu verstehen und vorherzusagen. Als Teil eines größeren Systems unterstützt sie sie außerdem bei der Abstimmung der Komponenten. Wenn die Simulation in den gesamten Entwicklungszyklus integriert ist, kann sie für Kostensenkungen und schnellere Markteinführungen sorgen – da der Bedarf an physischen Prototypen und Tests minimiert wird.