Modellbasierte Definition mit 3D Master

Eine bewährte, natürliche Progression von 2D, bei der die richtigen Informationen jederzeit und allerorts zur Verfügung stehen. Erhöhte Produkt- und Prozessqualität reduziert Kosten um bis zu 90 %.

Hohe Präzision für Ihre Geschäftstätigkeit

Der Ansatz der modellbasierten Definition stellt Unternehmen eine zentrale Referenz für ihre gesamte Produktdefinition bereit – und das zur Gänze in 3D. Das bedeutet, es steht eine zentrale Quelle für sämtliche Produktdaten bereit, die auch komplette, mit Anmerkungen versehene geometrische Definitionen enthält.

 

So steht jedermann eine zentrale Quelle für sämtliche Fertigungs- und Arbeitsanweisungen und nachgelagerten Prozesse zur Verfügung. Außerdem steht eine zentrale, rückverfolgbare Quelle für die Konformität mit Auflagen und Normen bereit. Weiterhin können 2D-Zeichnungen erstellt und verwendet werden, die nun als Kommunikationsmedium statt als Referenz dienen und ständig aktualisiert werden.
Weitere Informationen finden Sie in unserem CATIA 3D Master whitepaper oder in unserer Anwender-Community!

Modellbasierte Definition bringt Vorteile in allen Phasen der Produktentwicklung:

  • In der Konzeptphase wird die Referenzierung und Wiederverwendung vorhandener 3D-  und 2D-Daten gefördert. Neue 3D-Konzepte lassen sich leichter aus bestehenden 2D-Layouts generieren.
  • In der detaillierten Konstruktionsphase kann schneller gearbeitet und der Teil einschließlich Toleranzen und Anmerkungen direkt in 3D schneller definiert werden. Der "Tolerancing Advisor" erleichtert dem Anwender die Arbeit, indem er für Teile und Montagebedingungen Lösungen prüft und vorschlägt. Toleranzdiagramme lassen sich im Handumdrehen auf Familien oder ähnliche Teile anwenden.
  • Während der Prüfungsphase steht die komplette Produktdefinition jedermann standortübergreifend und jederzeit zur Verfügung. Damit wird die parallele Entwicklung in Echtzeit und die spartenübergreifende Prüfung unterstützt. So können Fehler identifiziert und frühzeitig beseitigt werden.
  • Fertigung und andere nachgelagerte Aktivitäten profitieren von der direkten Integration und dem Zugriff auf die komplette 3D-Produktdefinition. Nachgelagerte Anwender können ihre eigenen, spezialisierten Ansichten erstellen und die Entscheidungsfindung mit präzisen Daten verbessern.
  • Zur Unterstützung von Produktion und Installation kann die bedarfsgesteuerte Mustererstellung problemlos für das erweiterte Unternehmen erfolgen.
Antoine Scotto, PLM Director, A350 XWB Program

Ich denke, also bin ich - René Descartes, 1637. Ich sehe (in 3D), also bin ich - James Delaporte, 2010.

Antoine Scotto, PLM Director, A350 XWB Program