DELMIA - Fertigungsleistung durch virtuelle Produktion

Mit Hilfe von PLM von Dassault Systèmes und starken Partnerschaften erweitert DELMIA V5R21 die digitale Fabrik und bietet umfassende Fertigungslösungen.

DELMIA V5R21

DELMIA V5 Release 21 für die digitale Fertigung bietet Herstellern die Möglichkeit, in einem Frühstadium der Entwicklung und noch Monate vor dem eigentlichen Fertigungsbeginn mit Fertigungsprozessen zu kommunizieren. Entwickler, Manager und alle Beteiligten erhalten eine realistische 3D-Darstellung und die Möglichkeit, What-If-Szenarien zu untersuchen, Änderungen vorzunehmen, Fertigungsoperationen zu optimieren und kostspielige Irrtümer und Konstruktionsfehler zu eliminieren. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, mehr Qualität und Innovation zu bieten.

DELMIA V5R21 weitet sein branchenführendes PLM-Technologieportfolio für Hersteller aus und verbessert deren Fertigungsprozesse durch die Bereitstellung von zwei neuen Produkten und diversen Erweiterungen.

DELMIA V5R21 – neue Produkte

DELMIA – Emergent Process Management (EGP)
Prozessmanager können eine Subgruppe von Arbeitsbereichen spezifizieren, um unvorhergesehene Ereignisse und die dadurch erforderlichen Fertigungsaufgaben anzuzeigen. 

DELMIA – Operations Execution (OEX) 
Damit sind Manager in der Lage, einen interaktiven Bericht mit „Signalansicht“ laufender Aufträge und unvorhergesehener Ereignisse zu erstellen.

Erweiterungen unter V5R21

DELMIA – Shop Order Release (SO1)
Für die Erstellung eines konfigurierten Fertigungsauftrags mit konfigurierten Daten aus dem Fertigungssystem sowie den verbundenen Arbeitsanweisungen, die direkt von DELMIA Operations oder MES-Lösungen von Drittanbietern übernommen bzw. im Fertigungsbereich angezeigt werden können. SO1 stellt eine offene digitale Kontinuität von der Entwicklung bis hin zu den Fertigungsabläufen sicher.

DELMIA – Process Context Builder 1 (PC1)
Damit erhalten Anwendern von DELMIA – Work Instruction Composer (WKC) die Möglichkeit, im Handumdrehen den Kontext einer spezifischen Arbeitsanweisung in der gewünschten 3D-Ansicht zu sehen. Dieser basiert auf dem Status der Produktmontage zu diesem Zeitpunkt bzw. den umliegenden Teilen/Ressourcen und umfasst die Definition einer Ansichtsbegrenzung.