Staying Alive

3D-Anwendung rettet Leben und ist für jedermann online verfügbar

 

Staying Alive - Die 3D-Anwendung

In Frankreich sterben mehr als 40.000 Menschen jährlich an einem plötzlichen Herzstillstand. In den USA sind es mehr als 250.000 Menschen. Dassault Systèmes unterstreicht mit dem Projekt "Staying Alive" sein Engagement im Kampf gegen die Todesursache Nummer 1 und erforscht gleichzeitig neue Einsatzgebiete für digitale Lösungen.

Unter dem Namen "Staying Alive" hat Dassault Systèmes eine neue 3D-Lifelike-Anwendung entwickelt, die dazu dient, Fachleute und Laien in der Ersten Hilfe bei einem plötzlichen Herzstillstand zu unterweisen. Die Lösung entsand in Zusammenarbeit mit iLUMENS, einem medizinischen Labor der Universität Paris Descartes, das Simulationstechniken für die medizinische Ausbildung nutzt.

In einer 3D-Welt können medizinisch geschulte Personen, ebenso wie Laien, Erste-Hilfe-Maßnahmen visualisieren und üben. Hierzu dient eine webbasierte, kollaborative 3D-Umgebung, die auch über mobile Endgeräte nutzbar ist. Auf diese Weise soll die Zahl der Herztoten verringert werden. Benutzer können messen, wie effektiv ihre Hilfe war und sogar mit Freunden zusammen üben, da die 3D-Lösung auch als Facebook-Anwendung zugänglich ist.

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Staying Alive ist die erste medizinische Initiative ihrer Art, die darauf abzielt, eine optimale Schulung in lebensrettenden Techniken zu vermitteln. Sie kann beliebig oft wiederholt werden, bevor der Ernstfall an einem Patienten auftritt. Menschen merken sich das Erlernte besser, wenn sie es praktisch anwenden können. Dieses Projekt soll realitätsnahe Erfahrungen vermitteln, sodass Ersthelfer am Unfallort reflexartig die richtigen Maßnahmen ergreifen können, um Leben zu retten." Dr. med. Alexandre Mignon MBA und Professor für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie Leiter von iLUMENS.