Entwicklung und Herstellung des Antriebsstrangs

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Mit der Lösung für die Entwicklung und Herstellung des Antriebsstrangs können frühere Motorspezifikationen problemlos für neue Motorauslegungen wiederverwendet werden. Damit wird die Konzeptentwicklungsphase um bis zu 40 % verkürzt. Gleichzeitig haben die Powertrain-Ingenieure mehr Zeit, um sich auf die Innovation und die Erforschung neuer Konstruktionsmöglichkeiten zu konzentrieren. Da immer mehr Kfz-Motorenentwürfe heute von Erstausrüstern geliefert werden, stehen Hersteller und Zulieferern verschiedene Werkzeuge für die Zusammenarbeit während des gesamten Produktentwicklungszyklusses zur Verfügung. Die Simulationsanwendungen von Dassault Systèmes, die auf der Marke Abaqus von SIMULIA basieren, sind bereits seit über 10 Jahren der De-facto-Standard bei der Analyse von Antriebssträngen im Automobilbau. Damit können Ingenieure eine breite Palette von Simulationen für die Fertigung von Bauteilen, die Montage, den Betrieb und hohe Belastungen anstellen, darunter Wärmeentwicklung, mechanische, akustische Belastung und Haltbarkeit. So nutzen Entwickler von Antriebssträngen z.B. SIMULIA, um die Dichtigkeit von Motoren oder Getriebegehäusen zu untersuchen und sicherzustellen, dass die Funktionalität von Komponenten selbst unter besonders anspruchsvollen Betriebsbedingungen aufrecht erhalten bleibt.
 
Um ihre Flexibilität zu steigern, ist es für Powertrain-Hersteller besonders wichtig, grundlegende Änderungen auch noch zu einem späten Zeitpunkt des Entwicklungsprozesses vornehmen zu können, ohne die Herstellbarkeit oder Produktionsplanung zu beeinträchtigen. Mit der Lösung zur Entwicklung und Herstellung des Antriebsstrangs sind die Entwicklungsingenieure in der Lage, Auszugsschrägen und Verrundungen bei Guss- oder Schmiedebauteilen problemlos zu konzipieren. Die Werkzeugkonstruktion bei komplexen Teilen wie Wassermänteln und Umhüllungen, erfolgt parallel zur Konstruktion des Antriebsstrangs selbst. Auch der Werkzeugweg kann automatisch generiert werden. Dabei leisten Funktionskataloge für intelligente Bearbeitungsvorgänge wertvolle Hilfe. Mit relationaler Konstruktion lassen sich die Antriebsstrang-Verhaltensanalyse und Werkzeugkonstruktion bei Änderungen an den Entwürfen der Kfz-Motoren problemlos neu erstellen. Die vollständige Abdeckung des gesamten Spektrums der Antriebsstrangentwicklung führt zu einer drastischen Reduzierung von Fehlern und steigert die Produktivität des Gesamtprozesses.

Ergänzende Marken: CATIA, SIMULIA, DELMIA, ENOVIA

Die Best Practices unter CATIA sind für uns von großem Vorteil. Sie unterstützen uns bei der Entwicklung unserer Vorlagenstrategie und bei der individuellen Gestaltung des Trainings.

Jeff Bautz PTO 6-Sigma Deployment Director/Design Manager, Large Gas & Diesel Engine Engineering, Ford Motor Company