Reverse Engineering von Kraftwerksanlagen

Reverse Engineering ist in vielen Fällen notwendig, um eine Anlage oder Ausrüstung aus der vordigitalen Zeit zu überholen. Es gibt verschiedene Methoden für das Reverse Engineering von Kraftwerksanlagen, beispielsweise durch Scannen von 2D-Papierzeichnungen oder der Anlage selbst und anschließende Datenkonvertierung in ein digitales Modell, das weiter verarbeitet werden kann.

 

Die Dassault Systèmes-Lösung Reverse Engineering von Kraftwerksanlagen auf der Basis der Marke CATIA bietet eine Möglichkeit, Anlagendaten durch Reverse Engineering zu nutzen. Damit wird die Harmonisierung von Konstruktionsdaten und Ist-Werten vorangetrieben. Per Scanner digitalisierte Punktwolken und 2D-Zeichnungen können in das System importiert und in ein 3D-Modell konvertiert werden. Das 3D-Modell ermöglicht eine virtuelle Inspektion des Kraftwerks und kann dazu genutzt werden, um die Auswirkungen einer bevorstehenden Anlageninstallation oder -entsorgung zu untersuchen.

 

Selbst wenn ein digitales Modell der Anlage existiert, müssen oft Daten in ein anderes Format konvertiert werden. Die Dassault Systèmes-Lösung Reverse Engineering von Kraftwerksanlagen unterstützt die Konvertierung von 3D-Modellen aus anderen Systemen wie Autodesk, AVEVA, Bentley und Integraph. Außerdem stellt die Lösung spezifische Anwendungen für die Anlagenentwicklung bereit, beispielsweise die Auslegung von Rohr- und Leitungssystemen – damit wird der gesamte Prozess von der Konstruktion bis zur Fertigungsplanung abgedeckt. 

Die Lösung Reverse Engineering von Kraftwerksanlagen umfasst:

  • Verwaltung von 2D-Zeichnungen
  • Reverse Engineering
  • Auslegung von Rohr- und Leitungssystemen
  • Kollisionsanalyse
  • Verwaltung multipler CAD-Formate

Ergänzende Produkte: CATIA Reverse Engineering, CATIA Drafting and Annotation, ENOVIA 3D Live, ENOVIA VPM Central, ENOVIA Live Collaboration