EuroMold 2013

Von 03/12/2013 bis 06/12/2013
Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327 Frankfurt Germany

Besuchen Sie unseren Stand und treffen Sie die Experten von Dassault Systemes und dessen Partner in Halle 11, Stand E06!

Die EuroMold ist die weltweit führende Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung und präsentiert als internationaler Branchentreff die gesamte Prozesskette "Vom Design über den Prototyp bis zur Serie".

In diesem Jahr wird Dassault Systèmes in Halle 11/Stand E06 vertreten sein. Auf dem 250 m² großen Stand mit insgesamt 20 Arbeitsplätzen werden nahezu alle Software-Anwendungen aus dem Hause Dassault Systèmes gezeigt.  


Insgesamt acht SolidWorks Vertriebspartner stellen auf mehreren Demo-Punkten aus. Sie präsentieren neben Konstruktions-, Simulations-, Kommunikations- und Produktdatenmanagementlösungen auch die für den Werkzeug- und Formenbau wichtigen Füll-Simulationen sowie die damit verbundenen Optimierungsmöglichkeiten.

 

DEMO-SZENARIO: durchgängige Prozesskette im Werkzeug- und Formenbau

Ein weiteres Highlight des Messauftritts ist die Abbildung der gesamten Prozesskette im Werkzeug- und Formenbau, die Dassault Systèmes zusammen mit den Partnern CCE und Cenit realisiert. Anhand eines durchgängigen Demo-Szenarios wird das nahtlose Zusammenspiel der Anwendungen CATIA, DELMIA, Simpoe, EXALEAD, ENOVIA und 3DVIA gezeigt. Die Demo wird stündlich im Forum des Messestandes vorgetragen und gibt Besuchern die Gelegenheit, sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen.
Die Demo bildet dabei die komplette Entwicklung eines Teils eines Visitenkartenhalters vom Entwurf über die Konstruktion und Simulation bis hin zur Konzeption des Spritzguss-Werkzeugs ab.

 

Registrierung

Registrierung

Die DEMO im Detail

Die DEMO im Detail

Der Auftrag beginnt mit dem Anlegen des Projektplans und dem Einpflegen der Anforderungen. Absehbare Projektrisiken werden dabei frühzeitig sichtbar gemacht. Nachdem diese erste Abschätzung erfolgt ist, wird der Auftrag angenommen und die Entwurfsarbeit des Designers kann beginnen.

CCE Systems Engineering zeigt hierzu am Arbeitsplatz „Natural Sketch“ einen Bildschirm, der wie ein Zeichentablett funktioniert, und auf dem Designer mit einem Stift fast wie auf Papier zeichnen können. Die damit erfassten „Zeichnungen“ werden in eine 3D-Geometrie überführt und geben dem Kunden einen realistischen Eindruck des Bauteils, das er qualifizieren und für die weitere Produktion freigeben kann.

An einem weiteren Arbeitsplatz zeigt Dassault Systèmes einen CATIA Konstruktionsarbeitsplatz der Zukunft. Mit „Interactive Virtuality“ erhält der Betrachter über einen zSpace-Bildschirm, der die Bewegungen des Kopfes sofort in den jeweiligen Betrachtungspunkt umsetzt, ein interaktives Bild in stereoskopischer Darstellung. Dies steigert die räumliche Wahrnehmung und reduziert manuelle Manipulationen des Teils.

Die Bauteilgeometrie wird anschließend mithilfe funktionaler Elemente (Functional Modeling) aufgebaut. Dies eröffnet der Konstruktion dünnwandiger Bauteile, so genannter Schalenbauteile, enorme Möglichkeiten, da mit weniger Modellierschritten ein robusteres Verhalten bei Änderungen erreicht wird.

Danach erfolgt eine Spritzguss-Simulation des Bauteils, bei der Parameter wie Fließverhalten, Anspritzpunkt, Kühlung, Verzug, Fließfront und Schließnähte vorausgesagt werden können. Diese Informationen unterstützen den Ingenieur und Konstrukteur, das Bauteil zu optimieren.

Im Anschluss geht es um das Thema „Formtrennung“. Hierbei können Hinterschnitte gefunden, die Zahl der Schieber ermittelt und die Kavität/Formnest festgelegt werden. Danach wird das Werkzeug aufgebaut. Das neu überarbeitete Modul „Mold Tool Design“ zeigt dabei seine volle Leistungsfähigkeit. Zuerst werden die Formnester und der Werkzeugaufbau festgelegt und dann die Schieber und Auswerfer eingesetzt. Anschließend werden die Heizbereiche, Kühlkanäle, Injektoren und Runner festgelegt und eingebaut. Die Form kann dann erneut simuliert werden.

Im nächsten Schritt geht es an die NC-Fertigung. Hier wird die Bearbeitung der Werkzeugplatten gezeigt – vorwiegend mit automatischer Feature-Erkennung –, so dass derartige Bauteile rationell programmiert werden können. Als Freiformflächenteil dient eine Elektrode, die zuvor abgeleitet wurde, um bestimmte Formbereiche nachzuarbeiten. Da das Interesse an Drehteilen auf der EuroMold erfahrungsgemäß sehr groß ist, wird als Beispiel auch ein Drehteil mit Mehrschlitten-Bearbeitung programmiert.

Die Fertigungsplanung zeigt wie die Form montiert werden kann. Die Beschickung bzw. Entsorgung einer Spritzgießmaschine per Roboter wird ebenfalls beispielhaft gezeigt.

Die Erstellung der Dokumentation erfolgt mit 3DVIA Composer und wird parallel zur Herstellung der Form angestoßen. Sie deckt Anleitungen zum Transport, Einbau und Einfahren ebenso ab wie Ersatzteillisten und wird als Composer-Datei versendet. So kann jeder Benutzer interaktiv die Dokumentation abspielen.

Alle Prozessschritte werden in ENOVIA festgehalten und fortgeschrieben. Projektabschluss ist die Auslieferung des Werkzeugs.

Partner

Partner

Dassault Systèmes Partner:

CCE Group

CENIT AG

 

SolidWorks Partner:

Cadmes GmbH

Coffee GmbH

DPS Software GmbH

SolidCAM GmbH

SolidLine AG

Solidpro AG

Kontakt

Kontakt

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

 

Nadja Bintert

EuroCentral Field Marketing

nadja.bintert(at)3ds.com

0049 711 27 300 - 0

EuroMold 2013

Standort Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327
Frankfurt
Land Germany

Ludwig-Erhard-Anlage 1 60327
Frankfurt