Detailplanung und Prüfung im Bauwesen

Nach Abschluss des Engineering-Prozesses lässt sich das Gebäudeinformationsmodell mit dem Bauprogramm, der Planung der Humanressourcen und dem Montageprozess verknüpfen.
3D-Modelle unterschiedlicher Quellen werden ebenfalls analysiert, um räumliche Konflikte automatisch zu erkennen und zu melden.

Die Projektmodellierung und Bausimulation kann auch zur Simulation und Demonstration der richtigen Arbeitsmethoden für Bauarbeiter eingesetzt werden. Die daraus resultierende Geometrie lässt sich für alltägliche Bauaufgaben wiederverwenden. Zu den durchführbaren Simulationen zählen dynamische Änderungen des Bauprozesses, Human- und Ressourcenmodellierung (z.B. Kran) sowie die Modellierung von Bauprozessen. Mit dem 3D-Projektmodell entfallen Unklarheiten und potenzielle Unstimmigkeiten bezüglich Projektmengen. Aus dem Master-Modell können Mengen abgeleitet werden, die unmittelbar mit veröffentlichten oder internen Kostendaten verknüpft werden. Diese Informationen können für projektbezogene Kostenplanung eingesetzt werden und dienen als Basis für Ausschreibungen an Subunternehmen. Weitere praktische Funktionen dieser Lösung sind die Prozessprüfung und das Anlegen von Unterlagen für 3D-Arbeitsanweisungen.

Die Lösung umfasst folgende Funktionen:

  • Bauprogramm
  • Prozessänderungen
  • Konflikterkennung
  • Humanmodellierung und Sicherheitssimulationen
  • Ressourcensimulation

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