Untersuchungen am lebendigen Herzen

Wie die 3D-Modellierung die Zukunft der Gesundheit revolutioniert

Dassault Systèmes untersucht, wie Technologie der Medizin hilft, Grenzen zu überschreiten, um Leben zu retten.

Herzkreislauferkrankungen sind weltweit die führende Todesursache. Bahnbrechende Fortschritte in der Forschung und medizinischen Technologien in den letzten zehn Jahren helfen uns, ihre Ursachen besser zu verstehen und Vorbeugungsmaßnahmen sowie Behandlungsoptionen zu entwickeln. Doch nicht jeder Körper ist gleich, weshalb Personen unterschiedlich auf einzelne Behandlungen reagieren können.

Was wäre, wenn wir 3D-Computermodelle nutzen könnten, um das Herz jeder einzelnen Person zu untersuchen und medizinischen Fachkräften eine Möglichkeit zu bieten, personalisierte Therapiewege zu entwickeln?

Video: Das Herz der Zukunft

Artikel: Wie kann ein menschliches Herz nachgebildet werden?

Technologie hilft Forschern dabei, die menschliche Anatomie in realistischen 3D-Darstellungen zu rekonstruieren, um ein besseres Verständnis der Physik des Körpers zu erreichen und die Grenzen der Forschung einzureißen. Dies bereitet den Weg für virtuelle Tests von Behandlungsoptionen, ohne die Auswirkungen auf einen Patienten fürchten zu müssen. Die Möglichkeiten, mit denen diese Technologie uns gestattet, die Geheimnisse des menschlichen Körpers zu lösen, sind unbegrenzt.

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Wir hatten nie für möglich gehalten, was wir hier sehen: eine dreidimensionale Ansicht des Herzen und das Innere des Herzens. Für uns ist das ein sehr emotionaler Moment, da wir jetzt die Chance erhalten, Patienten zu helfen, denen wir zuvor nicht helfen konnten.

Scott Berkey CEO von SIMULIA

Blog: Wie kann ein menschliches Herz nachgebildet werden?

In den USA erleidet alle 34 Sekunden ein Mensch einen Herzinfarkt. Obwohl Stents, Transplantate, Angioplastien, Bypass-Operationen, Medikamente und eine bessere Krankenpflege die Todesfälle durch Herzkrankheiten stark verringern konnten, bleiben sie die Todesursache Nr. 1. Die World Health Organisation (WHO) schätzte 2013, dass die Krankheit weltweit für 17,8 Millionen Tode verantwortlich war, was einem Drittel aller Todesfälle entspricht. Aber was wäre, wenn Ärzte eines Tages eine genaue Nachbildung Ihres Herzens simulieren und seine einzigartigen elektrischen Impulse, Muskelfaserkontraktionen und möglichen Anomalien imitieren könnten?

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Infographik: 3D-Herzmodelle – das Ende der Herzkreislauferkrankungen?

Hinweis: Video, Infografik und Artikel, die durch das BBC Advertising Commercial Production-Team in Zusammenarbeit mit Dassault Systèmes erstellt worden waren, wurden zunächst vom 27. Juni 2014 bis 5. September 2014 als Werbebeitrag auf bbc.com veröffentlicht.